Die Gewerkschaft hat einen Vorschlag vorgelegt, um die Arbeitsbeziehungen von Frauenfußrainerinnen zu klären und die spezifischen Bedürfnisse dieser Sportart zu adressieren. Die Initiative entsteht in einem Kontext, in dem viele Spielerinnen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Mutterschaft im professionellen Sport bewältigen müssen.
Die Gewerkschaft warnte, dass Mutterschaft im Frauenfußball nicht als „Akt des Mutes" seitens der Spielerinnen betrachtet werden darf. Diese Aussage verdeutlicht die Hindernisse und Vorurteile, mit denen Frauen in dieser Sportart noch konfrontiert werden, wenn sie sich entscheiden, Mutter zu werden.
Der Vorschlag zielt darauf ab, die Rechte von Spielerinnen, die sich für Mutterschaft entscheiden, zu regulieren und zu schützen und angemessene Arbeitsbedingungen sowie soziale Absicherung zu gewährleisten. Das Dokument strebt klare Normen an, die es den Athletinnen ermöglichen, ihre sportliche Karriere mit dem Familienleben in Einklang zu bringen.
Diese Initiative der Gewerkschaft stellt einen wichtigen Schritt zur Aufwertung des Frauenfußballs und zur Förderung der Gleichstellung in dieser Sportart dar. Der Vorschlag soll zu einem inklusiveren und unterstützenderen Umfeld für alle Spielerinnen beitragen.




