Eine neue Studie hat ergeben, dass 20 Sekunden nach dem Spülen der Toilette Fäkalienpartikel in der Luft suspendiert sind. Diese Aerosole können mindestens diesen Zeitraum lang in der Umgebung verbleiben und eine Höhe nahe der Atemzone eines Erwachsenen erreichen.
Das Phänomen wird als Toilettenfahne bezeichnet, das aus der durch das Spülen verursachten Turbulenz resultiert. Die Kraft des Wassers beim Spülen kann eine Luftströmung erzeugen, die Tröpfchen in die Luft transportieren und fäkales Material in der Umgebung verbreiten kann.
Diese Entdeckung wirft Bedenken hinsichtlich der Exposition gegenüber Krankheitserregern in diesen suspendierten Partikeln auf, insbesondere in gemeinsamen oder öffentlichen Toiletten, wo mehrere Personen von derselben Spülung betroffen sein können.




