Der 10. September ist der Todestag von Felix Bloch, der 1983 in seiner Geburtsstadt Zürich starb. Bloch war ein Schweizer Physiker, der seine Karriere dem Studium des Kernmagnetismus widmete.
Im Jahr 1952 wurde Bloch mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, zusammen mit Edward Purcell. Die beiden Wissenschaftler erhielten den Preis für die Entwicklung neuer Methoden zur präzisen Messung des Kernmagnetismus.
Blochs Arbeit war grundlegend für die Entwicklung der Magnetresonanztomographie, einer Technik, die die Medizin revolutionierte und bis heute weit verbreitet für Bildgebungsdiagnostik eingesetzt wird.
Das Datum des 10. September dient als Moment, um an Blochs bedeutenden Beitrag zur Wissenschaft und zur modernen Medizin zu erinnern.




