Die Trump-Administration schlägt bedeutende Änderungen an der Art und Weise vor, wie die Regierung der Vereinigten Staaten die Ergebnisse der Volkszählung für die nächste nationale Zählung produziert, die für 2030 geplant ist. Der Vorschlag umfasst grundlegende Änderungen an der Methodik der Datenverarbeitung der Volkszählung.
Diese Änderungen hätten direkte Auswirkungen auf die Wahlkarten des Landes und könnten die politische Vertretung auf nationaler Ebene neu gestalten. Die Art und Weise, wie die Daten der Volkszählung verarbeitet werden, beeinflusst direkt, wie Wahlbezirke definiert und wie die Vertretung verteilt wird.
Der Vorschlag erzeugt Kontroversen, da Experten warnen, dass die Änderungen die Genauigkeit der Bevölkerungszählung und folglich die gleichberechtigte Vertretung der amerikanischen Bevölkerung beeinträchtigen könnten. Der Plan befindet sich noch in der Diskussions- und Umsetzungsphase.




