Manuel Luís Goucha sprach in einem Interview im Rahmen des Projekts „Juntos Contra a Depressão" von CNN Portugal über die schwierige familiäre Beziehung. Der bekannte portugiesische Moderator griff auf eine bestimmte Episode aus der Vergangenheit zurück, um über die Auswirkungen nachzudenken, die bestimmte Worte auf sein Leben hatten.
Einer der Sätze seines Vaters, der ihn am meisten prägte, war „Ah, dann haben wir also einen Weichling in der Familie", und enthüllte damit die Schwierigkeiten, mit denen er im familiären Umfeld konfrontiert war. Dieser Ausdruck erscheint in einem Kontext, der darauf hindeutet, dass er mit Gouchas sexueller Orientierung in Verbindung stand.
Der Artikel deutet darauf hin, dass Goucha sich fragte, welche tatsächliche Wirkung das Gehörte auf sein Leben hatte, und zeigt, dass die vom Vater ausgesprochenen Worte ihn im Laufe der Zeit begleiteten. Diese Reflexion findet im Rahmen einer Initiative statt, die sich der psychischen Gesundheit und der Depression widmet.




