Der Staatssekretär für Wirtschaft, José Luís Carneiro, kritisierte das Handeln der Regierung und warf ihr vor, "mit einer Hand zu geben und mit zwei zu nehmen". Die Kritik erfolgt im Kontext von Warnungen vor den Schwierigkeiten, mit denen die portugiesischen Familien konfrontiert sind.
Diese Position von José Luís Carneiro erfolgt in einem Moment der Debatte über die Auswirkungen der wirtschaftlichen Maßnahmen der Exekutive. Der Verantwortliche äußerte Besorgnis über die finanzielle Situation vieler Familien in Portugal.
Die Anschuldigung "mit einer Hand zu geben und mit zwei zu nehmen" deutet darauf hin, dass die von der Regierung ergriffenen Maßnahmen negative Konsequenzen haben werden, die die Vorteile anderer Initiativen aufheben oder überwiegen. José Luís Carneiro beabsichtigt somit, die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit ausgewogenerer Politiken zu lenken.




