Der Historiker Bruno Cardoso Reis argumentiert, dass die Vereinigten Staaten zunehmend zu einer Quelle der Instabilität in der Welt geworden sind. Seine Analyse entsteht im Kontext der amerikanischen Außenpolitik.
Seiner Ansicht nach unterordnet Donald Trump die amerikanische Außenpolitik seinen eigenen Wahlinteressen. Diese Instrumentalisierung der Diplomatie des Landes wirft Bedenken über die Rolle der Vereinigten Staaten in der internationalen Arena auf.
Bruno Cardoso Reis warnt, dass dieser Ansatz die globale Stabilität gefährdet. Die Nutzung außenpolitischer Fragen für Wahlkampfzwecke kann erhebliche Konsequenzen für die internationalen Beziehungen haben.




