Izakayas sind ein relativ neues Profil japanischer Restaurants in Rio de Janeiro, mit etwas mehr als zehn Jahren Präsenz in der Stadt. Diese Orte sind informell und ähneln den brasilianischen Botecos, mit Küchen, die normalerweise keine luxuriösen Artikel wie Bluefins, Torres oder Wagyus enthalten. Das Konzept ist ein anderes: qualitativ hochwertiges Essen in entspannter Atmosphäre.
Das Mizu ist eines dieser Izakayas, das kürzlich in der Stadt eröffnet wurde, gelegen in der Rua Farani in Botafogo, eine Straße, die von der Kritik als hässlich beschrieben wird, mit engen Gehwegen und Stau. Das Restaurant wird von einem Paar geleitet, das nicht namentlich genannt wird und seit etwa zehn Jahren in diesem Geschäft tätig ist.
Die Kritik erinnert daran, dass Tokio unzählige Izakayas in Stadtvierteln beherbergt, die als schwierig gelten, wie Gassen, Hinterhöfe und Keller, wo die Lokale ihren Wert besonders bei den warmen Gerichten zeigen. Laut dem Text ist die Lage kein Hindernis für die Qualität des Service.
Der Artikel erwähnt, dass das Mizu schöne Überraschungen bietet, sowohl bei den Snacks als auch bei den Schlucken Sake, und deutet auf ein positives Erlebnis trotz der ungünstigen physischen Bedingungen der Straße hin, in der es sich befindet.




