Der ehemalige Premierminister José Sócrates kehrt heute Morgen vor das Gericht zurück, wo der Prozess der Operation Marquês stattfindet. Diese Vernehmung markiert die Rückkehr des Politikers in das Gerichtsverfahren nach einer Abwesenheitsperiode.
Die Rückkehr erfolgt genau ein Jahr, nachdem Sócrates eine Pause von zehn Tagen im Prozess beantragt hatte. Dieser Antrag wurde gestellt, damit sich der ehemalige Regierungsbeamte auf seine Aussage zu den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen vorbereiten konnte.
Die betreffenden Anschuldigungen beziehen sich auf den Zeitraum ab 2011 und umfassen mutmaßliche Handlungen, die nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Premierministers begangen wurden. Sócrates wird nun vor Gericht zu diesen Angelegenheiten aussagen müssen.




