Der Artikel kommentiert einen Misstrauensantrag, der zur Diskussion stand. Der Autor kritisiert scharf die Position derjenigen, die einen solchen Antrag klar hätten ablehnen sollen, und betont, dass diese Ablehnung eine Pflicht derjenigen gewesen wäre, die die Institutionen, das Gesetz und die Anständigkeit verteidigen müssen.
Die Sozialistische Partei (PS) wird ausdrücklich dafür kritisiert, dass sie bei diesem Misstrauensantrag eine Enthaltung eingelegt hat, was der Autor nicht nachvollziehen kann.
Der Titel des Artikels, „Finten und Fintchen, um zu sehen, ob ein Schuss drin ist", deutet auf eine Kritik an dem hin, was der Autor als politische Manöver empfindet, wobei er eine sportliche Metapher verwendet, um das zu beschreiben, was er als ausweichende oder opportunistische politische Positionierungen ansieht.
Der Autor äußert auch weiterhin Unverständnis für die Positionen anderer Parteien neben der PS und deutet auf eine breitere Unzufriedenheit mit der Art und Weise hin, wie verschiedene politische Kräfte auf diesen Misstrauensantrag reagiert haben.




