Ibon Berasategui (32 Jahre) lebt in seinem Dorf für weniger als 300 Euro im Monat: gibt 100 für Miete und etwa 110 für Essen aus: "Ich kann es mir nicht leisten, Schokoladenriegel, Gebäck, Kekse und solche Dinge zu kaufen"
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Ibon Berasategui (32 Jahre) lebt in seinem Dorf für weniger als 300 Euro im Monat: gibt 100 für Miete und etwa 110 für Essen aus: "Ich kann es mir nicht leisten, Schokoladenriegel, Gebäck, Kekse und solche Dinge zu kaufen"

El Periódico Mediterráneo - General10. September 2026 um 05:00

Ibon Berasategui, 32 Jahre alt, lebt in seinem Dorf und kommt mit weniger als 300 Euro im Monat über die Runden. Der junge Mann gibt etwa 100 Euro für Miete und rund 110 Euro für Lebensmittel aus. Seinen eigenen Worten zufolge erlaubt das niedrige Einkommen keine Käufe wie Schokoladenriegel, Industriekuchen, Kekse und ähnliche Produkte.

Immer mehr Menschen treffen die Entscheidung, die Großstädte zu verlassen und sich in abgelegenen Dörfern in Berggebieten niederzulassen. Dieses Phänomen stellt eine bedeutende Veränderung in den Wohn- und Lebensgewohnheiten eines Teils der Bevölkerung dar.

Die meisten dieser Menschen, die sich in diesen Dörfern niederlassen, leben völlig autark und sind auf ihre eigenen Ressourcen und das Land angewiesen, um zu überleben. Der Artikel erkennt jedoch an, dass diese Lebensform nicht für jeden zugänglich oder umsetzbar ist.

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