UNICEF warnte, dass Mädchen einem höheren Risiko ausgesetzt sind, die Schule abzubrechen, wenn ihre Bildungseinrichtungen von Hitzewellen, Stürme oder Waldbrände betroffen sind, die mit dem Klimawandel zusammenhängen. Die Agentur der Vereinten Nationen für die Kindheit gab die Warnung am Donnerstag heraus, Mittwochabend in Brasilien.
Gemäß einer Analyse von UNICEF hatte einer von zehn Schülern, oder mehr als 171 Millionen Schüler in 106 Ländern und Territorien, seine Bildung im vergangenen Jahr aufgrund extremer Klimaereignisse unterbrochen. Die Agentur erklärte, dass Mädchen am stärksten betroffen sind, wenn Schulen beschädigt werden, der Unterricht ausfällt oder der Unterricht auf Online umgestellt wird.
Die Organisation betonte, dass Mädchen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihre Studien abbrechen, wenn Klimaereignisse Schulen beschädigen oder zum Schließen zwingen. UNICEF teilte außerdem mit, dass Mädchen regelmäßig...




