Henrique Gouveia e Melo analysierte die Rolle Portugals auf den Drogenhandelsrouten nach Europa. Der Admiral erklärte, dass die Geografie des Landes Portugal „auf den Hauptrouten des Kokains und des Haschischs" platziert. Diese geografische Lage macht das Land besonders anfällig für den Drogenhandel.
Die Situation hat erhebliche Konsequenzen für das portugiesische Strafvollzugssystem. Gouveia e Melo warnte, dass das Land „seine Gefängnisse mit gefährlichen und mächtigen Kriminellen füllt", was die Schwere des Problems verdeutlicht.
Der Artikel enthält keine spezifischen Daten zu beschlagnahmten Mengen oder Zahlen von Festnahmen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel.




