Der Generalsekretär der PS, Carlos Carneiro, kritisierte die Maßnahme zur Unterstützung des Agrardiesels und betrachtete sie als „mit einer Hand geben und mit beiden nehmen". Die Erklärung erfolgt im Kontext einer Debatte über die Agrarpolitik der Regierung.
Gemäß Carneiros Intervention erzielt die Exekutive tatsächlich einen erheblichen finanziellen Vorteil aus dieser Maßnahme. Der sozialistische Verantwortliche erklärte, dass zwischen dem, was die Regierung gibt, und dem, was sie nimmt, noch 400 Millionen Euro in der Staatskasse verbleiben.
Diese Position der PS ergibt sich als Teil der Opposition zur Regierungsstrategie für den Agrarsektor. Die Partei ist der Ansicht, dass die angekündigte Unterstützung nicht so günstig ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint, angesichts der damit verbundenen steuerlichen und abgaberechtlichen Auswirkungen.
Carneiros Erklärung spiegelt den politischen Streit um die Unterstützungspolitiken für den primären Sektor wider, wobei die PS versucht zu demonstrieren, dass die Landwirte nicht so sehr profitieren, wie die Exekutive mit dieser Agrardieselmaßnahme behauptet.




