Mit der nahenden Frühjahrszeit in Brasilien steigt die Nachfrage nach Blumendüften, aber die Kategorie geht weit über die Vorstellung von süßen, romantischen oder ausschließlich weiblichen Düften hinaus. Die Übergangszeit der Temperaturen im Land führt عادةً zu einer verstärkten Suche nach leichteren Düften, aber die Vielfalt innerhalb der Blumekategorie selbst sorgt noch immer für Verwirrung bei den Verbrauchern.
Laut Brunno Magnavita, Mitgründer von Universo do Perfume, einer auf Premium-Parfüms spezialisierten Marke, kann ein und dieselbe Blume völlig unterschiedliche Kompositionen hervorbringen, abhängig von der Struktur des Parfums, der gewählten Konzentration und sogar der Hautchemie des Trägers. Er betont, dass eine Rose, ein Jasmin oder eine weiße Blume sich auf der Haut sehr unterschiedlich verhalten können, je nachdem, welche anderen Noten den Duft ergänzen.
Der größte Irrtum besteht laut Magnavita darin, „blumig" als Synonym für süß, romantisch, zart oder ausschließlich weiblich zu betrachten. Er hebt hervor, dass die Blumefamilie sehr umfangreich ist und dass die Konstruktion des Parfums zu Düften mit völlig anderen Eigenschaften führen kann als diese häufigen Assoziationen.




