Das Regionalprogramm Alentejo 2030 erreichte eine Genehmigungsquote von 53,5%, wobei mehr als die Hälfte der Ausstattung für genehmigte Vorhaben zugesagt wurde, wie Daten der CCDR Alentejo zeigen. Der Fonds für einen gerechten Übergang weist die höchste Quote auf (88,7%), während der Europäische Sozialfonds Plus 64,7% verzeichnet. Von den genehmigten Mitteln sind 61,49% für private Stellen und 38,51% für öffentliche Stellen bestimmt, was die Mobilisierung des regionalen Unternehmensgefüges belegt. Die Abwicklungsquote liegt bei 12,7%, doch die Schätzung für Ende des Jahres deutet auf etwa 237,5 Millionen Euro hin, was 78% des N+3-Ziels entspricht. Die CCDR warnt, dass die Ausgabenzertifizierung entscheidend sein wird, um eine automatische Dekomitierung nicht abgerufener Mittel innerhalb der regulatorischen Frist zu verhindern.
Jornal Económico09.09.26, 22:33