Die von APROSERPA – Vereinigung der Landwirte am linken Ufer des Guadiana – vertretenen Landwirte von Serpa halten die vom Staat angekündigte Beihilfe von 10 Cent bei den Kraftstoffen für unzureichend. Der Verband analysierte die Referenzpreise der Generaldirektion für Energie und Geologie (DGEG), die spezifische Werte für den Vergleich angeben.
Angesichts dieser Situation erwägt die APROSERPA, den Kampf als Druckmittel zu intensivieren. Die Entscheidung ergibt sich aus dem Fehlen struktureller Lösungen, die den tatsächlichen Bedürfnissen der Landwirte der Region gerecht werden.
Aus der Mitteilung des Verbandes geht klar hervor, dass die Landwirte den vorgeschlagenen Betrag nicht als ausreichend akzeptieren, um den Anstieg der Produktionskosten zu bewältigen, insbesondere im Hinblick auf die für die landwirtschaftliche Tätigkeit unerlässlichen Kraftstoffe.



