Die Präsidentin des Rechnungshofs warnte, dass das neue Gesetz zur Überwachung der öffentlichen Ausgaben keine ausreichenden Anreize für die öffentliche Verwaltung bietet, um die Rechtmäßigkeit der Ausgaben zu gewährleisten. Nach Angaben der Verantwortlichen stellt diese Situation ein erhebliches Versäumnis im neuen Kontrollmodell dar.
Die Präsidentin äußerte besondere Besorgnis über kleinere Einheiten wie die Gemeindeverbände, die hinsichtlich der Überwachung und Einhaltung der Haushaltsvorschriften größere Zweifel aufwerfen.
In ihrer Warnung bezog sich die Präsidentin des Rechnungshofs auch auf langfristige Verträge, die ihrer Meinung nach nicht angemessen berücksichtigt werden. Diese Verträge haben Auswirkungen auf zukünftige Generationen, aber der derzeitige rechtliche Rahmen gewährleistet keinen angemessenen Schutz dieser langfristigen finanziellen Verpflichtungen.




