Die Lokale Gesundheitseinheit des Zentralen Alentejo erklärte, dass die Wiederaufnahme der Behandlungen in der Strahlentherapieeinheit von Évora von der Durchführung der technischen Tests und dem Erhalt der obligatorischen Genehmigungen abhängt. Die Einrichtung ist seit dem 1. Juni vorübergehend geschlossen, um die vollständige Erneuerung und technologische Modernisierung der Geräte zu ermöglichen, was bereits im April geplant und angekündigt wurde.
Die Maßnahme wird durch den Wiederaufbau- und Resilienzplan finanziert und stellt eine Investition von rund vier Millionen Euro dar. Sie umfasst den Ersatz der beiden Linearbeschleuniger sowie die Installationsarbeiten, Tests, Validierung und Lizenzierung durch die Gesundheitsregulierungsbehörde. Die neuen Beschleuniger sind bereits installiert, aber die Wiederaufnahme der Tätigkeit hängt von der Überprüfung aller klinischen Sicherheitsbedingungen ab.
Die Behandlungen werden an Einrichtungen in Santarém, Faro oder Lissabon weitergeleitet, wobei die ULSAC die notwendige logistische Unterstützung und den Transport für die Patienten sicherstellt. Die Erstkonsultation, Erstbewertung und klinische Nachsorge finden weiterhin in Évora statt, und die Einrichtung überwacht den Verlauf jedes Patienten sowie die Koordination zwischen den beteiligten Teams.
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