König Harald V. von Norwegen wurde in einer Trauerzeremonie beigesetzt, bei der zwölf Königinnen und Prinzessinnen aus anderen Ländern als besondere Gäste anwesend waren. Die Zeremonie vereinte Vertreter verschiedener europäischer und internationaler Königshäuser, um dem norwegischen Monarchen die letzte Ehre zu erweisen.
Der Kleidercode für diesen Anlass war streng vorgegeben, wobei von den Teilnehmern diskrete Eleganz erwartet wurde. Schwarze Kleidung war die vorherrschende Wahl unter den Anwesenden, in Übereinstimmung mit der für solche feierlichen Zeremonien typischen Trauertradition.
Das Tragen eines Schleiers war für die anwesenden Frauen optional, wobei jede einzelne Gastfrau individuell entscheiden konnte, wie sie an der Trauerzeremonie teilnehmen wollte. Diese Flexibilität ermöglichte es, verschiedene persönliche Vorlieben und Protokolle der einzelnen Königshäuser zu berücksichtigen.
Familienschmuck spielte bei der Veranstaltung eine herausragende Rolle, wobei den Perlen besondere Aufmerksamkeit zukam. Diese Art von Schmuck, die häufig mit Erbstücken in Verbindung gebracht wird, vervollständigte das schlichte und elegante Erscheinungsbild aller Teilnehmer bei der Trauerzeremonie.



