Joana Bértholo wird als Erzählerin vorgestellt, die an die rettende Macht der Geschichten glaubt. Die Autorin erforscht in ihren Werken Themen, die sie besessen machen, darunter menschliche Bindungen, den Klimakollaps und den Dialog mit anderen Künsten.
Ihre Fiktion bewegt sich zwischen verschiedenen Szenarien, von Cabo Verde bis zur Galaxie HFLS3, und demonstriert eine imaginative Bandbreite, die Geografien und Universen durchquert. Diese Fähigkeit, Erzählungen zu schaffen, die zwischen verschiedenen Welten und Kontexten springen, wird als eines ihrer unterscheidenden Merkmale beschrieben.
Der Artikel hebt ihren Glauben an die „enorme Macht der Geschichten" als zentrales Element ihrer künstlerischen Vision hervor. Dieser Glaube an die transformierende Kraft der Erzählung scheint ihre gesamte literarische Produktion zu leiten und die Art und Weise, wie sie die Themen angeht, die sie beschäftigen.
Joana Bértholo tritt somit als literarische Stimme hervor, die die Erforschung dringender Fragen – wie der Klimakrise und menschlicher Beziehungen – mit einem imaginativen und transcendenten Ansatz verbindet, der im Storytelling eine Form der Intervention und Bedeutung sucht.



