Inês Sousa Real hielt den Freispruch der Verdächtigen wegen Tiermisshandlung in Santo Tirso für ungerecht. Die Politikerin, die der Partei PAN (Pessoas-Animais-Natureza) angehört, äußerte sich gegen die Gerichtsentscheidung, die die Angeklagten in diesem Fall freisprach.
Der Fall umfasste mehr als 230 Straftaten im Zusammenhang mit Misshandlung von Haustieren, Verlassen von Tieren und Machtmissbrauch. Die Behörden hatten eine hohe Anzahl von Verstößen gegen Tiere in der Region Santo Tirso festgestellt.
Sousa Real kritisierte die Entscheidung des Gerichts und war der Ansicht, dass diese nicht die Schwere der gegen die Tiere begangenen Verbrechen widerspiegelt. Der Freispruch der Verdächtigen löste Kontroversen und eine Debatte über die Anwendung des Gesetzes in Fällen des Tierschutzes in Portugal aus.




