Die Regierung kündigte an, dass sechzehn Straßen nach dem schlechten Wetter, das das Land im Januar und Februar betraf, weiterhin geschlossen bleiben, und der Grund für diese Schließungen liegt darin, dass es sich um komplexe Bauarbeiten handelt. Minister Miguel Pinto Luz war es, der diese Informationen lieferte.
Im Anschluss an die Stürme wurden 3.444 Vorfälle auf dem nationalen Straßennetz erfasst. Von diesen Vorfällen waren 336 totale Straßensperrungen, was das Ausmaß der Schäden zeigt, die das schlechte Wetter an der Straßeninfrastruktur des Landes verursacht hat.




