Der Ministerpräsident sprach sich heute für eine Reflexion über die Ergebnisse der PISA-Studie in Portugal aus und betrachtete die Ergebnisse als „nicht die besten". Der Regierungschef betonte die Arbeitsschwerpunkte der Regierung in diesem Bereich.
Die Bemühungen der Regierung zielen darauf ab, „eine Kultur der Leistungserwartung" und Qualität in der Bildung zu reimplementieren. Diese Position wurde vom Premierminister im Kontext der Analyse internationaler Bildungsdaten zum Ausdruck gebracht.
Die PISA-Studie bewertet die Leistungen von 15-jährigen Schülern in den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften und gilt als wichtiger Indikator für das Bildungssystem jedes Landes. Die Ergebnisse Portugals werden vom Kabinett aufmerksam verfolgt.



