Die Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) verzeichnete einen Anstieg ihrer Mitarbeiterzahl um 139 Personen gegenüber 2024, was einem Nettowachstum von „mehr als 20%" entspricht, so der Präsident der Agentur. Dieser Personalzuwachs erfolgt in einem Kontext, in dem die AIMA mit einer hohen Arbeitsbelastung und Kritik an den Bearbeitungszeiten für Migrationsverfahren konfrontiert ist.
Der Präsident der AIMA verteidigte diesen Anstieg als positives Zeichen für die Reaktionsfähigkeit der Agentur, die unter Druck steht, die Regularisierungs- und Integrationsprozesse von Migranten und Asylbewerbern in Portugal zu beschleunigen.
Allerdings vertrat die die Arbeitnehmer vertretende Gewerkschaft die Auffassung, dass die vorgelegten Zahlen „irreführend" seien. Die Gewerkschaftsstruktur argumentierte, dass trotz des scheinbaren Anstiegs die Realität vor Ort weiterhin von Überlastung und unzureichenden menschlichen Ressourcen geprägt sei, um der bestehenden Nachfrage gerecht zu werden.
Der Artikel macht keine Angaben zur Gesamtzahl der Mitarbeiter der AIMA im Jahr 2024 oder zur aktuellen Zahl, aber das prozentuale Wachstum von mehr als 20% spiegelt ein bedeutendes Einstellungsbemühen der Organisation wider.




