Die Eltern eines 15-jährigen Schülers fordern eine Entschädigung von fast einer halben Million Euro für den Tod ihres Sohnes, der infolge eines Unfalls an einer Schule in Leiria eingetreten ist. Der Junge starb nach dem Sturz eines nicht ordnungsgemäß gesicherten Torpfostens während des Sportunterrichts.
Der Prozess wurde gegen den Staat eingeleitet, der für die Verwaltung öffentlicher Schulen verantwortlich ist. Die geforderte Entschädigung beläuft sich auf etwa 400.000 Euro und soll die moralischen und psychischen Schäden der Familie ersetzen.
Der Unfall ereignete sich während einer Sportaktivität im Sportunterricht, als die Metallstruktur des Torpfostens auf den Schüler stürzte. Die Schulleitung hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.
Der Fall wird vor Gericht verhandelt, wobei die Familie fordert, dass der Staat die Verantwortung dafür übernimmt, dass er nicht die notwendigen Sicherheitsbedingungen in den Sporteinrichtungen der Schule gewährleistet hat.




