Die Gemeinde Santa Maria da Fever unterzeichnete am Dienstag, dem 8. September, das erste Kollektive Arbeitgeberabkommen (ACEP) mit den vier repräsentativen Gewerkschaftsstrukturen der Arbeitnehmer: STAL, SINTAP, STFP Centro und SITOPAS. Das Abkommen wurde vom Bürgermeister der Gemeinde, Amadeu Albergaria, und von den Vertretern der vier Gewerkschaftsorganisationen formalisiert, was einen Verhandlungsprozess zwischen der Gemeinde und den Arbeitnehmervertretern zum Abschluss bringt.
Das ACEP aktualisiert verschiedene Angelegenheiten des Arbeitsverhältnisses, einschließlich der Verkürzung der Probezeiten von 180 auf 120 Tage für technische Assistenten und von 240 auf 180 Tage für leitende Techniker. Das Abkommen sieht auch die Erhöhung der jährlichen Obergrenze für Mehrarbeit von 150 auf 200 Stunden und die Erhöhung des Gewerkschaftszeitguthabens von 12 auf 15 Stunden monatlich vor.
Der Bürgermeister der Gemeinde, Amadeu Albergaria, betonte die Bedeutung der Arbeitsplatzstabilität und die Rolle der Gemeindebediensteten für die Reaktionsfähigkeit der Gemeinde. Er wies darauf hin, dass Santa Maria da Fever in seinen Kompetenzen und den für die Bevölkerung erbrachten Leistungen gewachsen ist, und hob hervor, dass die Arbeitnehmer kompetent, gewissenhaft und mit dem Gebiet vertraut sind.
Das Abkommen wurde in einem Kontext unterzeichnet, in dem die Gemeinden neue Kompetenzen übernommen und Tausende von Arbeitnehmern aus der Zentralverwaltung integriert haben. Das Kollektive Arbeitgeberabkommen wird nach seiner Veröffentlichung im Arbeits- und Beschäftigungsblatt wirksam.




