Eine neue Dokumentation des amerikanischen Filmemachers Alex Gibney über Elon Musk feierte am Dienstag (8.) ihre Premiere auf dem Filmfestival Venedig und weckt Verdächtigungen über die Macht des reichsten Mannes der Welt, die amerikanische Politik zu beeinflussen. Der Film, der einfach den Titel „Musk" trägt, hat eine Länge von fast drei Stunden und wurde von der ausländischen Presse als eine der beeindruckendsten Dokumentationen beschrieben, die je über den Milliardär gedreht wurden.
Laut Schilderungen, die in der Dokumentation enthalten sind, soll Elon Musk kurz vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl im November 2024 ein ungewöhnliches Vertrauen in den Sieg von Donald Trump gezeigt haben. Vor der Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse soll er der Influencerin Ashley St. Clair, Mutter eines seiner 14 bekannten Kinder, gegenüber geäußert haben, dass er „die Anomalie in der Matrix freisetzen" werde und dass er „10.000 Laser im Weltraum" habe.
Ashley St. Clair ist eine der Hauptfiguren in Gibneys Dokumentation. Sie wird als zentrale Figur vorgestellt, um die Persönlichkeit und die Ambitionen Musks besser zu verstehen. Der Film verbindet auch den Wunsch des Milliardärs nach einer „Legion von Söhnen" mit einer angeblichen Angst vor der Apokalypse, die er mit sich trägt.



