Mehr als sieben Monate nach dem Durchzug des Sturms Kristin bleibt die Nationalstraße, die den Nationalpark Serras de Aire e Candeeiros durchquert, mit zwei Felsstürzen ausständig. Die Straße, die verschiedene Zonen der Gemeinde Porto de Mós verbindet, wurde als „in der Mitte durchtrennt" beschrieben aufgrund der vom Sturm verursachten Schäden.
Die Situation betrifft direkt viele Anwohner und Geschäfte der Region, die weiterhin unter den Folgen des Unwetters zu Beginn des Jahres leiden. Der Felssturz verursachte die Unterbrechung einer für den Kreis wichtigen Verkehrsstraße.
Trotz mehr als sieben Monaten seit dem Unwetter wurden die Reparaturarbeiten noch nicht begonnen. Die Anwohner und Geschäftsleute warten auf einen Einsatz, der bereits im Januar hätte beginnen sollen, ein Zeitpunkt, der als Referenz für den geplanten Baubeginn genannt wurde.
Der Nationalpark Serras de Aire e Candeeiros, durch den diese Nationalstraße verläuft, ist ein Gebiet von ökologischer und touristischer Bedeutung, was die Wiederherstellung der Straße zu einer wichtigen Angelegenheit für die Region macht.




