Ein Schüler starb nach einem Sturz von einem Torpfosten und seine Eltern fordern eine Entschädigung von fast 500.000 Euro von der Schule und einem Lehrer. Die Klage wurde sowohl gegen den Lehrer als auch gegen die Kongregation der Hospitaller Franziskanerinnen der Unbefleckten Empfängnis erhoben, die die Bildungseinrichtung leitet.
Die Eltern begründen ihre Forderung mit Zwischenkosten, dem Verlust des Rechts auf Leben und immateriellen Schäden. Sie fordern die gesamtschuldnerische Zahlung von 265.000 Euro sowohl vom Lehrer als auch von der religiösen Kongregation, die für die Schule verantwortlich ist.
Der Fall wurde vor Gericht gebracht und wird nun dort verhandelt. Der Gesamtbetrag, den die Eltern fordern, beläuft sich auf rund 500.000 Euro und umfasst die verschiedenen Kategorien von Schäden, die sie durch den Tod ihres Sohnes erlitten haben.




