Ein Tourist wurde verhaftet, nachdem er auf eine Hotelfahne in Alanya in der Provinz Antalya gespuckt hatte, einem der wichtigsten Touristenziele an der türkischen Küste. Der Vorfall ereignete sich während des Urlaubs des Betroffenen in der Region.
Die örtlichen Behörden verhafteten den Touristen nach der Vandalenhandlung gegen die Fahne des Hotels. Der Tourist muss sich nun wegen seiner Handlungen vor Gericht verantworten.
Nach türkischem Recht kann die Tat des Touristen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Der Fall erregte Aufmerksamkeit, weil er einen internationalen Besucher und die rechtlichen Konsequenzen betrifft, mit denen er im Land konfrontiert wurde.
Antalya ist eines der beliebtesten Touristenziele an der Mittelmeerküste der Türkei und empfängt jedes Jahr Millionen ausländischer Besucher. Der Vorfall verdeutlicht, wie ernst die türkischen Behörden Respektlosigkeiten gegenüber Symbolen des Landes nehmen.



