Bürgermeister Menezes setzt sich für die Abschaffung des Mautportals auf der A29 ein und fordert, dass diese Maßnahme in den Staatshaushalt aufgenommen wird. Der Bürgermeister appelliert an alle politischen Kräfte im Parlament, für diesen Vorschlag zu stimmen.
Menezes bezeichnet die Abschaffung des Portals als Maßnahme der „völligen Gerechtigkeit und sozialen Gleichberechtigung" und unterstreicht die Bedeutung dieser Änderung für die örtliche Bevölkerung. Der Bürgermeister argumentiert, dass die Beibehaltung dieses Mautpostens eine Ungerechtigkeit für die Bürger dieser Region darstellt.
In seiner Rede richtet Menezes ferner eine Kritik an die Sozialistische Partei und beschuldigt sie, die Abschaffung jenes Portals nie öffentlich gefordert zu haben. Diese Anschuldigung deutet auf einen politischen Streit darüber hin, wem das Verdienst für diese Forderung zusteht.
Die Position des Bürgermeisters ergibt sich vor dem Hintergrund einer Debatte über Straßeninfrastrukturen und deren Kosten für die Nutzer, wobei Menezes darauf drängt, dass die Frage durch den Staatshaushalt gelöst wird.




