Präsident Donald Trump bot 135.000 Dollar in bar an drei Beraterinnen als Geschenk zum Jahresende an, wie aus finanziellen Offenlegungspflichten des Weißen Hauses hervorgeht. Die Empfängerinnen waren weibliche Mitarbeiterinnen der Administration.
Das US-Bundesgesetz verbietet zusätzliche Zahlungen zum Gehalt von Staatsbediensteten, was diese Praxis potenziell problematisch macht. Der insgesamt verteilte Betrag belief sich auf 135.000 Dollar unter den drei Beraterinnen.
Die finanziellen Offenlegungspflichten des Weißen Hauses enthüllten die Geschenke des Präsidenten an die Mitarbeiterinnen und warfen Fragen über die Rechtmäßigkeit der außerhalb der offiziellen Gehaltsliste getätigten Zahlungen auf.



