Paulo Melich Farinha vertrat die Ansicht, dass eine zukünftige Fährverbindung zwischen Madeira und dem Festland auf Grundlage der Transportbedürfnisse für Güter und der Fähigkeit, wirtschaftliche Dynamik zu erzeugen, konzipiert werden sollte. Seine Position ergänzt die Debatte über die Machbarkeit dieser maritimen Verbindung.
Farinha griff die Erfahrungen früherer maritimer Operationen in der Autonomen Region Madeira auf, um seine Argumentation zu untermauern. Auf Grundlage dieser Geschichte stellte er einige der Annahmen in Frage, die in der aktuellen Machbarkeitsstudie für die Fährverbindung verwendet werden.
Der Befürworter ist der Ansicht, dass der Betrieb im Wesentlichen auf Fracht und einer Marktorientierung basieren sollte, anstatt sich nur auf den Personentransport zu konzentrieren. Diese Perspektive würde im Gegensatz zu früheren Ansätzen stehen und könnte das geplante Modell für die Verbindung erheblich verändern.



