Die Ministerin für Wohnungswesen und Stadtagenda Spaniens, Isabel Rodríguez, begrüßte am Mittwoch die neuen Maßnahmen der Europäischen Kommission zur Bekämpfung der Wohnungskrise. Sie vertrat die Ansicht, dass sowohl der Vorschlag für eine Verordnung zum Affordable Housing Act als auch die begleitenden Empfehlungen mit den Politiken übereinstimmen, die von der spanischen Regierung in den letzten Jahren entwickelt wurden.
Rodríguez erklärte, dass die europäischen Maßnahmen die spanische Wohnungspolitik unterstützen, die während ihrer Amtszeit eine Priorität der Regierung war. Die Europäische Kommission präsentierte diese Initiativen als Teil ihrer Bemühungen, den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der gesamten Europäischen Union zu bekämpfen.
Der Verordnungsvorschlag zum Affordable Housing Act stellt eine der wichtigsten Neuerungen des europäischen Plans dar, begleitet von spezifischen Empfehlungen für die Mitgliedstaaten. Die spanische Regierung interpretiert diese Maßnahmen als eine Bestätigung ihres Ansatzes zur Wohnungsfrage.




