Am vergangenen Sonntag (6.9.) sprang ein 32-jähriger Mann, identifiziert als Pushpendra Kumar Manouria, aus einer Höhe von etwa 9 Metern, was einem dreistöckigen Gebäude entspricht, in einen Staudammkanal in Jhansi, Uttar Pradesh, Indien. Das Ziel des Sprungs war es, ein Video zum Posten in sozialen Netzwerken zu drehen und Likes zu sammeln.
Pushpendra sprang über ein Schutzgeländer, das um eine Aussichtsplattform herum angebracht war, und sprang rückwärts, offenbar in der Erwartung, in tiefes Wasser zu fallen. Eine Person, die die Szene beobachtete, rief sogar: „Möge Gott seine Seele in Frieden ruhen lassen!", bevor sich der Mann von der Struktur stürzte.
Jedoch war die Stelle, an der Pushpendra landete, flach und felsig, sodass er heftig gegen die Steine prallte. Infolgedessen brach sich der Inder die Beine. Trotz starker Schmerzen schaffte er es, nur mit den Armen zu schwimmen und sich an einer Eisenstange festzuhalten, während Zeugen am Ort ihn aus dem Wasser zogen.
Die Polizei wurde schnell über die Situation informiert und kam am Ort an, um den Mann zu versorgen. Der Fall dient als Warnung vor den Risiken gefährlicher Aktionen, die darauf abzielen, in sozialen Medien viral zu gehen.




