Ein ehemaliges Industriekomplex in Usbekistan wurde in das erste permanente Zentrum des Landes für zeitgenössische Kunst umgewandelt. Die Funktionsänderung des Raums, der früher als Depot für Elektrische diente, stellt eine neue Investition in Kultur und Kunst in der Region dar.
Die Eröffnungsausstellung des Zentrums vereint lokale und internationale Künstler und schafft einen Raum für den Dialog zwischen verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen. Diese Ausstellung markiert den Beginn einer neuen kulturellen Phase für Usbekistan, das nun über eine Einrichtung verfügt, die der zeitgenössischen Kunst gewidmet ist.
Das Projekt geht über die Landesgrenzen hinaus durch Partnerschaften mit großen internationalen Museen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, dass Werke und Projekte des Zentrums im Ausland zirkulieren und die Reichweite der Initiative über die traditionelle Seidenstraße hinaus erweitern.




