Der Prozess gegen Lindsay Clancy endete mit einem geteilten Ergebnis im Gericht. Die Jury war mit 11-1 Stimmen dafür, die Mutter aus Gründen der Unzurechnungsfähigkeit für nicht schuldig zu erklären, was bedeutet, dass nur ein einzelner Geschworener ein Freispruchsurteil verhinderte.
Der Geschworene, der gegen den Freispruch stimmte, räumte begründete Zweifel an der Schuld von Clancy ein. Trotzdem lehnte der Geschworene es ab, für die Freisprechung der Mutter zu stimmen, was zu der gerichtlichen Pattsituation führte.
Dieser Fall betrifft eine Mutter, die vor Gericht stand und deren Schicksal in den Händen eines einzelnen Geschworenen lag. Die überwältigende Mehrheit der Jury war der Ansicht, dass sie wegen Unzurechnungsfähigkeit für nicht schuldig erklärt werden sollte, doch die Entscheidung war nicht einstimmig.



