Der EU-Kommissar für Wohnungswesen, Dan Jørgensen, erklärte heute, dass Kurzzeitmieten „Teil des Problems" der Wohnungskrise in der Europäischen Union sind, und verwies auf die „ziemlich besorgniserregende" Situation in Städten wie Lissabon. Auf einer Pressekonferenz betonte der Kommissar, dass Europa vor einer Wohnungskrise steht und dass gehandelt werden muss, um dieses Problem zu lösen. Jørgensen wies darauf hin, dass in der portugiesischen Hauptstadt die Mieten in zehn Jahren um 103 % gestiegen sind, ein Datum, das die Schwere der Situation im Land veranschaulicht. Diese Position der Europäischen Kommission kommt in einem Kontext wachsender Besorgnis über den Zugang zu Wohnraum in verschiedenen europäischen Städten auf, wo das Wachstum des Tourismus und der Kurzzeitvermietung zum Anstieg der Preise beigetragen hat.
EU-Kommission ist der Ansicht, dass lokale Unterkünfte „Teil des Problems" in Städten wie Lissabon sind
dnoticias.pt9. September 2026 um 12:37



