Die Umweltministerin Maria da Graça Carvalho vertrat die Ansicht, dass die Besteuerung von Kraftstoffen „sehr wichtig" ist, um den Serviço Nacional de Saúde und die Bildung zu finanzieren. Diese Erklärungen wurden im Zusammenhang mit der Debatte über die in Portugal auf Kraftstoffe angewandte Fiskalpolitik abgegeben.
Die Regierungsvertreterin betonte erneut, dass die Regierung keine zusätzlichen Einnahmen aus dem Anstieg der Kraftstoffpreise erzielt. Ihrer Erklärung zufolge wird jede Erhöhung der Mehrwertsteuereinnahmen durch die Senkung der Mineralölsteuer ausgeglichen, was den potenziellen Fiskalgewinn zunichte macht.
Maria da Graça Carvalho betonte, dass die Besteuerung von Kraftstoffen eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung grundlegender öffentlicher Dienste spielt, und hob die strategische Bedeutung dieser Einnahmequelle für den Staatshaushalt hervor.




