PSP-Beamte haben in Faro den Prozessbeginn wegen der angeblichen Tötung eines marokkanischen Staatsbürgers in Olhão erlebt. Die Beamten bestritten jede Verantwortung für den Tod des Mannes.
Vor Gericht legte ein gerichtsmedizinischer Sachverständiger seine Schlussfolgerungen zu den Todesursachen dar. Der Experte schloss die Hypothese eines Anfahrens als Todesursache vollständig aus.
Dem medizinischen Gutachten zufolge erlitt das Opfer eine vorsätzliche Kopfverletzung, die einen Schädelbruch verursachte. Diese Schlussfolgerung steht im Widerspruch zu der ursprünglich im Fall dargestellten Version der Ereignisse.




