Die Stiftung für Angewandte Wirtschaftsforschung (Fedea) empfiehlt der spanischen Regierung, die Bedingungen für die Ankunft produktiver Investitionen aus China zu verschärfen. Der Think Tank fordert, dass öffentliche Beihilfen an tatsächlich ausgeführte Investitionen und die Einhaltung „überprüfbarer Rahmenbedingungen" geknüpft werden.
Fedea verteidigt einen offenen Markt, aber mit strengeren Bedingungen, um zu vermeiden, dass öffentliche Mittel für bloße Ankündigungen oder anfängliche Verpflichtungen verwendet werden. Die Stiftung argumentiert, dass staatliche Ressourcen an konkrete und greifbare Ergebnisse geknüpft werden müssen.
Die Empfehlung entsteht im Kontext der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Spanien und China, wo die Stiftung versucht, die Marktöffnung mit dem Schutz öffentlicher Interessen durch strengere Kontrollmechanismen in Einklang zu bringen.




