Die erste angolische Messe wurde abgehalten, eine Veranstaltung, die darauf abzielte, Gemeinschaften zwischen Angola und Portugal zusammenzubringen, die als "Bruderländer" bezeichnet werden. Die Initiative suchte die Begegnung zwischen Menschen und die Würdigung der kulturellen Vielfalt.
Die Generalkonsulin von Angola in Porto und Nordportugal, Dulce Gomes, war anwesend und lobte die Initiative. Nach Angaben der Konsulin ermöglichte die Veranstaltung die Interaktion von Angola aus verschiedenen Regionen und stellte eine Gelegenheit dar, die angolische Kultur, Traditionen und Gastronomie bekannt zu machen.
Die Diplomatin wies darauf hin, dass es eine große Gemeinschaft angolischer Auswanderer in Portugal gibt, die das Herkunftsland verlassen hat, um Chancen zu suchen, und dass diese Gemeinschaft stetig wächst.
Dulce Gomes fügte hinzu, dass das Konsulat die angolische Gemeinschaft ermutigt hat, Vereine zu gründen, die bei der Lösung von Problemen und der Organisation von Veranstaltungen wie dieser helfen können. Die Konsulin betonte, dass die angolische Gemeinschaft nicht isoliert leben möchte und gerne mit anderen zusammenkommt und neue Menschen kennenlernt.




