Die schulischen Leistungen portugiesischer Schüler sind auf ein Niveau gesunken, das dem von vor zwei Jahrzehnten ähnelt, wie aus Daten hervorgeht, auf die das Bildungsministerium verwiesen hat. Dieser Rückgang der akademischen Leistungen wird seit einiger Zeit beobachtet und stellt eine der Hauptsorgen des Bildungssektors im Land dar.
Das Bildungsministerium räumte öffentlich ein, dass es „besorgt" über diesen Trend des Leistungsrückgangs sei. Das Ministerium gibt die Schwere der Situation zu und erkennt die Notwendigkeit, korrigierende Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Niedergang aufzuhalten.
Die Regierung hingegen lehnt jede politische Verantwortung für die aktuelle Situation ab. Die Position der Exekutive steht im Gegensatz zur Kritik, die von verschiedenen Bereichen des Bildungswesens geäußert wird und die auf Versäumnisse in den in den letzten Jahren umgesetzten Politiken hinweist.
Trotz des negativen Szenarios hat das Bildungsministerium ein Ziel gesetzt, diesen Trend bis 2029 umzukehren. Das Ziel ist es, die zuvor erreichten schulischen Leistungsniveaus wiederherzustellen und eine signifikante Verbesserung der Bildungsqualität in Portugal zu gewährleisten.




