China reagierte auf die Äußerungen des US-Außenministers Marco Rubio und verteidigte seine Investitionen in Peru. Die chinesische Regierung versicherte, dass seine Investitionen in dem südamerikanischen Land „gesetzlich konform" sind.
Peking argumentierte außerdem, dass diese Investitionen „Entwicklungsmöglichkeiten" für Peru bringen, als Gegenposition zu der von Rubio vertretenen Haltung. Der US-Außenminister hatte sich противоположlich zu den chinesischen Investitionen in der Region geäußert.
Dieser diplomatische Machtkampf findet im Kontext eines zunehmenden Wettbewerbs zwischen den Vereinigten Staaten und China um Einfluss in Lateinamerika statt. Die beiden Länder konkurrieren um Investitionen und Handelsbeziehungen in der Region, wobei Washington Bedenken über die wachsende wirtschaftliche Präsenz Chinas äußert.




