Rede Expressos und FlixBus sind in einen Rechtsstreit um den Zugang zum Busterminal von Sete Rios in Lissabon verwickelt. Das deutsche Transportunternehmen hat öffentlich angeprangert, dass der portugiesische Konkurrent Hindernisse für die Vollstreckung einer Gerichtsentscheidung vom 8. März 2026 schafft, die vom Verwaltungsgericht Lissabon erlassen wurde und den sofortigen Zugang der FlixBus zu dieser Station der Hauptstadt anordnete. Das Urteil verpflichtete zur Öffnung des Terminals für das deutsche Transportunternehmen.
Rede Expressos weist die Beschuldigungen zurück und klassifiziert sie als falsch und verleumderisch. Das portugiesische Unternehmen behauptet, die Infrastruktur im Mai nach den anfänglichen Gerichtsentscheidungen geöffnet zu haben, aber dass das Terminal die Grenze seiner physischen Kapazität erreicht hat. Der nationale Betreiber betrachtet es als undurchführbar, das Anliegen der FlixBus zu erfüllen, 96 tägliche Abfahrts- und Ankunftszeiten zuzuweisen, und argumentiert, dass dies die Sicherheit Tausender Passagiere gefährden und den Betrieb des kombinierten Bahn- und Busknotens stören würde.
FlixBus hat zwei gerichtliche Initiativen gegen die Situation ergriffen. Das Unternehmen hat eine Zwangsvollstreckung eingeleitet, um die zw




