Der Generalsekretär der JPP, Élvio Sousa, vertrat am Mittwoch bei der Eröffnung der parlamentarischen Sitzungen seiner Partei zum Thema „Fähre und territoriale Kontinuität" die Ansicht, dass es zwei Wege gibt, um eine regelmäßige Seeanbindung zwischen Madeira und dem Festland zu verwirklichen.
Der erste Weg ist der politisch-institutionelle Weg durch staatliche Finanzierung. Der zweite Weg führt über die Suche nach einer operativen Alternative durch private Betreiber.
Élvio Sousa begründete, dass der Seeverkehr als ein mit der territorialen Kontinuität der Region verbundenes Recht angesehen werden muss.
Der Artikel wurde gekürzt und enthält keine zusätzlichen Informationen über Schlussfolgerungen oder Reaktionen auf die Vorschläge der JPP.



