Der FC Porto schaffte im Champions-League-Spiel gegen Paris Saint-Germain keinen einzigen Schuss aufs Tor – eine Situation, die in europäischen Spielen seit 2017 nicht mehr vorgekommen war. Die portugiesische Mannschaft hatte ernsthafte Schwierigkeiten, Gefahr im gegnerischen Strafraum zu erzeugen.
Der italienische Torhüter Gianluigi Donnarumma musste während des gesamten Spiels im Estádio do Dragão keine einzige Abwehraktion vornehmen. Der Torhüter des PSG erlebte einen völlig ruhigen Abend, ohne von der gegnerischen Mannschaft geprüft zu werden.
Diese schwache Offensivleistung des Porto stellt einen negativen Meilenstein in der jüngeren Vereinsgeschichte in europäischen Wettbewerben dar – eine ähnliche Situation hat es seit mindestens sieben Jahren nicht mehr gegeben. Die Mannschaft von Sérgio Conceição konnte während der neunzig Minuten keine einzige Torchance verwerten.




