Ein über 11 Meter großes Wandbild namens „Confluência" wurde am 31. in der Rua do Catete 223 in Rio de Janeiro eingeweiht. Das Werk wurde von Künstlern der Fearless Foundation for the Arts, einer Organisation aus Südasien, in Partnerschaft mit der Aliança Chega de Soja geschaffen.
Das Gemälde stellt indigene Frauen, Quilombolas und Flussanwohnerinnen dar und hat einen ungewöhnlichen Detail: Die Farben wurden aus Schlamm des Rio Tocantins, Asche des Amazonaswaldes und Mineralien aus Indien hergestellt. Das Werk entstand aus der Beziehung zwischen diesen Frauen und den Flüssen, die ihre Gebiete durchziehen.
Die Künstlerinnen ließen sich von der Durchreise durch Gemeinschaften in den Einzugsgebieten der Flüsse Tocantins, Tapajós und Madeira inspirieren. Bevor sie nach Rio kamen, war die Gruppe in Vila Tauiry in Pará, wo sie mit Bewohnern ein Wandbild über den Pedral do Lourenção schuf, eine Felsformation des Rio Tocantins.




