Der Film „Bunker", realisiert von Florian Zeller, wurde in Venedig vorgestellt, mit Javier und Penélope in der Hauptbesetzung. Das spanische Paar stellt ein Paar dar, dessen Beziehung sich in einem Auflösungsprozess befindet, und verkörpert eine Ehe, die im Laufe der Handlung auf die Probe gestellt wird.
Casey Affleck tritt bei diesem Filmfestival mit einer Darstellung auf, die ihn in übernatürliches Terrain führt und damit ein anderes Register seiner üblichen Filmografie erkundet.
May el-Toukhy präsentiert ebenfalls eine überzeugende Arbeit auf dem Filmfestival von Venedig, mit einer filmischen Produktion, die im Dänemark der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist.
Der Artikel behandelt somit drei verschiedene Produktionen, die die Präsenz des venezianischen Festivals geprägt haben, jede mit unterschiedlichen narrativen und geografischen Ansätzen.




